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Das Projekt – Was wir tun.

Der Verein Kinder- und Jugendhilfe Ruanda e.V. wurde am 08.09.2016 in Düsseldorf gegründet.

 

Unser Leitbild

Der Kinder- und Jugendhilfe Ruanda e.V. versteht sich als Partner benachteiligter Kinder im Kampf für gleiche Bildungs- und Lebenschancen – sowohl auf globaler als auch auf lokaler Ebene.

 

Unsere Vision

Wir träumen von einer Welt, in der jedes Kind die gleiche Chance hat, ein gesundes und erfülltes Leben zu führen. Egal, mit welcher Rasse, mit welchem Land oder mit welchem Status es geboren wurde.

 

 

Unsere Werte

Gleichheit (Kernwert)

In den Ländern dieser Welt besteht ein Ungleichgewicht an verschiedenen Voraussetzungen, die eine Chancengleichheit in der Entwicklung und Lebensqualität der jeweiligen Einwohner mindert. Für uns sind alle Menschen – unabhängig von kulturellen, sozialen, religiösen und gesellschaftlichen Unterschieden – gleich an Wert und Würde und daher ist es für uns ein Ansporn dem Ungleichgewicht in der Welt entgegenzustehen und ihren Teil dazu beizutragen eine gerechtere Welt zu schaffen.

Fürsorgepflicht

Für die Kinder- und Jugendhilfe Ruanda zu arbeiten bedeutet sich für sozial benachteiligte Menschen in einem Entwicklungsland zu engagieren. Im weiteren Sinne bedeutet es, dass wir Kinder als die Zukunft einer jeden Gesellschaft, eines jeden Landes, eines jeden Kontinents verstehen. Unser Herz schlägt für Kinder! Ihnen eine Entwicklung zu ermöglichen, die zu einem selbstbestimmteren Leben führt, ist das Ziel, welches wir mit all unseren Tätigkeiten verfolgen.

Wir agieren aus einem wirtschaftlich starken Land und entsprechender Möglichkeit, durch Bildung und finanzieller Unabhängigkeit heraus, ein Leben zu führen, welches nicht für alle Menschen selbstverständlich ist.

Daher verstehen wir es sozusagen als unsere Pflicht (welches sich in freiwillige Motivation wandelt), andere Menschen dabei zu unterstützen, sich ähnliche Voraussetzungen schaffen zu können.

Transparenz

Als professionelle Organisation, ist es uns wichtig alle Arbeiten und Transaktionen offen darzustellen und zugänglich zu machen. Alle finanziellen Transaktionen sind nachweis- und über den jährlichen Finanzbericht auch einsehbar. Hierbei stellen wir sicher, dass das Geld der Patenschaftsbeiträge für Schule, Ausbildung oder Studium zu 100% auch bei dem Patenkind oder der Schule/Universität ankommen.

Ein weiterer Aspekt unserer transparenten Arbeitsweise ist auch der Kontakt zu unseren Patenkindern. Wir kennen alle Kinder, die von uns bzw. durch die Paten unterstützt werden, persönlich und stellen auf Wunsch auch den direkten Kontakt zwischen dem Kind und seinen Paten her.

Selbstwirksamkeit

Unser Antrieb ist es, Kindern, die aufgrund ihrer Herkunft unter erschwerten Lebensbedingungen aufwachsen müssen, die Chance auf ein unbeschwertes Leben zu ermöglichen. Hierbei steht der Aspekt der Bildung, neben einer gesunden Ernährung, im Vordergrund unseres Handelns. Wir glauben daran, dass, mit der entsprechenden (Aus-)Bildung, ein Weg aus der Armut geschaffen werden kann. Denn nur wer sich bilden kann, kann in unserer heutigen Welt einen Weg hin zu einer soliden wirtschaftlichen Grundlage beschreiten. Der weitere Lebensweg kann dann einer eigenen Bestimmung folgen.

Selbstbestimmung ist ein Schlüssel zur Freiheit.

 

Unsere Ziele/Projektarbeit:

Wir verfolgen in erster Linie das Ziel, bedürftigen Kindern und Jugendlichen in Ruanda eine gleichberechtigte Chance auf Bildung und damit verbesserte Zukunftsperspektiven zu ermöglichen. Die Umsetzung erfolgt einerseits durch persönliche Patenschaften (derzeit rund 160 Kinder und Jugendliche) zur Deckung der Schul- oder Studiengebühren, Schulmaterialien, Krankenversicherung usw. und andererseits durch die Förderung gezielter Bildungsprojekte, wie zum Beispiel den Bau einer Vorschule in Rutunga im Jahr 2019 (Schulstart: Januar 2020).

Darüber hinaus setzen wir regelmäßig Einzelprojekte zur Verbesserung des allgemeinen Lebensstandards um. Hierzu zählt z.B. die Installation von Solaranlagen auf den Lehmhütten bedürftiger Familien, die Anschaffung von Matratzen, Kochsets, Wassertanks oder Ziegen. Existenzsicherungs- und Notfallhilfen runden das Aufgabenprofil ab.

 

Unsere Zielgruppe:

Der Verein unterstützt vornehmlich in ländlichen Gebieten Ruandas sowohl Waisenkinder als auch andere bedürftige Kinder und deren Familien. Diese wohnen meist in selbst gebauten Lehmhütten ohne Wasser und ohne Strom und haben mangels finanzieller Mittel nur einen eingeschränkten Zugang zu Bildungseinrichtungen. Eine Kooperationsvereinbarung (Memorandum of Understanding) besteht u.a. mit dem Sektor Rutungaim Gasabo District, in dem wir hauptsächlich tätig sind.

 

Unsere Satzung finden Sie hier.

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